Kleingruppen

Im hektischen Alltag und im großen Gemeindeleben, kann es passieren, dass man nicht allen zu 100% gerecht wird. Deshalb gibt es die Möglichkeit sich in einer unserer Kleingruppen, die zum Teil in Privatwohnungen stattfinden, zu treffen. Hier haben wir Gemeinschaft, lesen die Bibel oder ein spezielles Buch und haben natürlich auch Zeit im Gebet. Ziel der Kleingruppen ist es, Menschen die Möglichkeit zu bieten sich auszutauschen, kennenzulernen und miteinander im Glauben zu wachsen.

Interesse bekommen? Melde Dich gerne bei uns, dann werden wir mit Dir zusammen nach der passenden Gruppe für dich suchen.

In regelmäßigen Abständen gibt es unsere Kleingruppenbörse. Hier sortieren sich Gruppen neu, öffnen sich für andere und es ist leicht eine Gruppe zu wechseln.

Hauskreise

Hauskreis

Ein Hauskreis ist eine Gruppe von 3 bis ca. 10 Teilnehmern, die sich regelmäßig (wir empfehlen einen wöchentlichen oder 14-tägigen Rhythmus) in Privaträumen oder der Gemeinde trifft. Bei den Treffen steht das gemeinsame Bibellesen, der Austausch und das Gebet füreinander im Mittelpunkt. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Treffen zu gestalten. Hauskreise sind grundsätzlich „offen“ für neue Mitglieder, die Aufnahme wird aber mit allen Hauskreismitgliedern besprochen. Hauskreise haben auch die Möglichkeit, sich für eine gewisse Zeit auf „intern“ zu stellen und in dieser Zeit keine neuen Mitglieder aufzunehmen. Dieser Zeitraum sollte maximal bis zur jährlichen Kleingruppenbörse begrenzt sein.

Bibelkreise

Bibelkreis

Die Bibelkreise ähneln sehr den normalen Hauskreisen, entsprechen aber eher einer klassischen Bibelstunden. Sei treffen sich in den Gemeinderäumen. In unseren Bibelkreisen wird nicht gepredigt, sondern der Austausch über Gottes Wort steht im Vordergrund. Anders als in einer klassischen Bibelstunde ist uns Austausch über gemeindliche, persönliche und gesellschaftliche Themen und das gemeinsame Gebet sehr wichtig und nimmt viel Raum ein.

Zellgruppen

Zellgruppe

Zellgruppen ähneln einem Hauskreis, sie sind aber offener, missionarischer und mehr auf Wachstum angelegt. Sie umfassen 3-10 Personen und treffen sich regelmäßig in privaten oder gemeindlichen Räumen. Eine Zellgruppe ist grundsätzlich offen für neue Besucher. jede Mitglied kann jederzeit Freunde, Nachbarn, Bekannte… einladen, die Lust und Offenheit für den Glauben mitbringen. Die Ausrichtung ist dabei klar missionarisch und damit weniger glaubensvertiefend als ein Hauskreis. Wenn die Zellgruppe die maximale Anzahl von (verbindlichen) Besuchern überschreitet, wird sie geteilt. In Zellgruppen steht die Bibel und das gemeinsame Gebet, auch füreinander, im Mittelpunkt. Den (neuen)Besuchern soll hier vor allem Lust auf Glauben gemacht und ihnen das Wissen vermittelt werden, das sie benötigen, um eine begründete Entscheidung für Jesus zu treffen. Das heißt aber nicht, dass die Themen oberflächlichen bleiben müssen…

Zweierschaften

Zweierschaft

In einer Zweierschaft oder Dreierschaft treffen sich zwei (oder drei) Christen regelmäßig und verbindlich, um sich gegenseitig zu helfen im Glauben zu wachsen, Jesus ähnlicher zu werden, füreinander zu beten und gemeinsam in der Bibel zu lesen. Die genaue Gestaltung der Treffen ist dabei völlig den Teilnehmern überlassen. Elemente wie Bibellesen – Gebet – Austausch gehören dazu. In einer Zweierschaft wäre auch Raum, Beichte und Sündenbekenntnis sehr offen zu praktizieren. Eine Zweierschaft besticht durch hohe Flexibilität, es kann ganz auf die Bedürfnisse von zwei Personen ausgerichtet werden, z.B. was den Zeitpunkt und die Häufigkeit der Treffen angeht oder auch die inhaltliche Gestaltung. Eien Zweierschaft darf auch wieder enden, es lohnt sich aber eine „Mindestlaufzeit“ zu vereinbaren, nach der über eine Fortführung neu geredet wird.

Mentoring

mentoring

Mentoring ist eine Sonderform einer Zweierschaft, mit dem Unterschied, dass sich in der Zweierschaft zwei Christen auf Augenhöhe begegnen und in einer Mentoringbeziehung die Rollen klarer verteilt sind. Der Mentor ist vom Mentee beauftragt, ihm im Bereich des Glaubens oder der Lebensführung weiterzuhelfen. Beide Seiten vereinbaren den Rahmen, in dem sich die Treffen bewegen, welche Themen(gebiete) angesprochen werden und wie lange die Beziehung erst mal bestehen soll. Der Mentor ist nicht verantwortlich, die Probleme des Mentee zu lösen, sondern er soll ihm helfen, selber voran zu kommen (Hilfe zur Selbsthilfe). Gemeinsames Gebet darf gerne fester Bestandteil der Treffen sein. Neben dem persönlichen Wachstum ist es ein weiteres Ziel, dass der Mentee befähigt wird, selber als Mentor zu arbeiten (nach 2. Tim. 2,2). Es ist natürlich möglich und erwünscht, dass eine Person sowohl  Mentor als auch Mentee ist ( in verschiedenen Beziehungen).

KSS - Klein, Stark, Schwarz, wie guter Espresso

KSS

Eine KSS-Gruppe (Klein, Stark, Schwarz, wie guter Espresso…) ist eine Spezialform einer Zweierschaft. Sie ist noch geschlossener und verbindlicher und damit ein echter Raum für Wachstum – wenn man sich in das etwas enge Korsett einfügen möchte. Es gibt drei Elemente (Bibellesen, Gespräch über vorgegebene Fragen, Gebet füreinander), die nach einem festen Schema ablaufen. Der äußere Rahmen (Zeitpunkt, Ort.. ) ist dabei wieder sehr flexibel.